Die Brennstoffzelle als alternativer Antrieb

Eine Brennstoffzelle arbeitet mit chemischer Reaktionsenergie. Die galvanische Zelle wandelt kontinuierlichen zugeführten Brennstoff unter Zugabe eines Oxidationsmittel in elektrische Energie um. Häufig wird auch die Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle nur als Brennstoffzelle betitelt. Dabei ist eine Brennstoffzelle an sich, kein Energiespeicher, sondern fungiert nur als Umwandler. Die erzeugte Energie wird in einem Tank gespeichert und kann dann dosiert abgegeben werden. Im Zusammenschluss zwischen einem Speicher für Brennstoff und der Brennstoffzelle kann das den so genannten Akkumulator ersetzen, welcher elektrische Energie speichert. Dadurch entsteht ein wesentlich niedrigeres und somit günstigeres Leistungsgewicht. Kurz zusammengefasst gewinnt also die Brennstoffzelle aus chemischen Energieträgern, wie zum Beispiel Säuren, ganz normale elektrische Energie, die dann durch Generatoren nutzbar gemacht um zum Beispiel Fahrzeuge mit Bewegungsenergie zu versorgen. Erfolgreich werden solche Zellen schon in der Raumfahrt eingesetzt, aber auch bei U-Booten der neueren Generation kommt diese art der Antriebsenergiegewinnung zum Einsatz. Aus diesem Grund ist die umweltfreundliche und inzwischen durchaus nutzbare Energie auch gesellschaftlich sehr akzeptiert und immer mehr Produkte kommen auf den Markt. Vor allem aber PKWs sollen über kurz oder lang mit Brennstoffzellen angetrieben werden, wobei es aber immer noch kleine Probleme zu bewältigen gibt. Scheinbar ist die Speicherung von Wasserstoff als Energielieferant problematisch. Mehrere Automobilhersteller, wie zum Beispiel BMW und Toyota arbeiten aber bereits an einer Lösung des Problems, leider bereits mehr als 20 Jahre zum Teil. Die endgültige Ablösung des Verbrennungsmotors durch die Brennstoffzelle ist also sicher noch ein gutes Stück hin. Entdeckt hat die Brennstoffzelle bereits im Jahr 1838 der deutsch-schweizer Chemiker Christian Friedrich Schönbein indem er zwei Platindrähte in eine Elektrolytlösung, man vermutet das es Schwefelsäure war, getaucht hat und diese mit Wasserstoff, bzw. Sauerstoff umspülte. Zwischen den beiden Drähten baute sich eine Spannung auf. Diese Erkenntnisse wurden dann von ihm 1839 veröffentlicht und bilden bis heute die Grundlage für die eingehende Forschung und die weiterführende Entwicklung an der Brennstoffzelle.



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