Spartipp: Warum nicht "Normal"?

Immer mehr Fahrer sind spätestens beim nächsten Tankstopp am verzweifeln – die immer höher steigenden Spritpreise lassen mittlerweile selbst einen sparsamen Kleinwagen zum „Geldfresser“ werden!


Warum nicht "Normal"?

Was viele Autofahrer nicht wissen: Statt dem teuren „Super“ geht bei modernen Benziner auch eben das ganz normale „Normal“ – selbst wenn die Hersteller Super empfehlen, ist das altbewährte Normal für den Motor absolut kein Problem! Lediglich die Oktanzahl ist bei beiden Spritsorten unterschiedlich, der Leistungsunterschied aber so gering, dass dieser nicht ins Gewicht fällt! Bei Normal sind zudem die „Klopfgeräusche“ des Motors lauter – aber welches menschliche Ohr kann das schon hören.

Die renommierte Zeitschrift „Auto Zeitung“ in Zusammenarbeit mit der GTÜ (Gesellschaft für technische Überwachung) bestätigen diese Aussage zudem. Weder Schäden am Motor noch ein höherer Verschließ oder ein Absinken der Motorenleistung konnten in einem Test festgestellt werden!

Weiter ergab der Test: Wer im Schnitt 25.000 Kilometer pro Jahr fährt und dabei einen durchschnittlichen verbrauch von zehn Liter Sprit hat, kann mit der Sorte „Normal“ statt dem teureren „Super“ 200 Euro in einem ganzen Jahr sparen – mindestens!

Ein Umstieg lohnt sich also – doch anscheinend merken das auch langsam die Mineralölgiganten. Der aktuelle Preisangleich von Normal und Super lässt leider darauf schließen, dass „Normal“ demnächst wohl vom Markt „verschwinden“ soll.

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