Niederdruckguss
Niederdruckguss
Wenn hochwertige Gussteile benötigt werden, greift man meist auf Gussteile zurück, die im Niederdruckgussverfahren hergestellt wurden. Dabei wird flüssiges Metall mit einem Überdruck von etwa 0,2 bis 0,5 bar von unten in die Kokille gespritzt. Durch diesen extremen Überdruck erstarrt das Metall in kürzester Zeit. Dadurch wird eine ideale gerichtete Erstarrung ausgelöst, die für die besonders hochwertige Qualität von im Niedergussdruckverfahren hergestellten Teilen verantwortlich ist. Eine doppelte Wärmebehandlung ist bei diesem Verfahren ebenfalls möglich.