Umkehrspülung
Umkehrspülung
Für diesen Vorgang werden mindestens zwei Ventile beziehungsweise Spülkanäle benötigt. Der Spülstrom wird durch Einlassventile im Zylinderkopf bei der Kopfumkehrspülung abwärts gelenkt. Hier wird das vorherige Prinzip umgedreht.
Die Umlenkung der Strömung erfolgt dann auf der Kolbenoberseite in Richtung der ebenfalls im Zylinderkopf befindlichen Auslassventile. Bei diesen Spülsystemen besteht auch die Gefahr einer Kurzschlussströmung, da die Einlass- und Auslasssteuerorgane über größere Kurbelwinkelbereiche zur gleichen Zeit geöffnet sind.
Weitere Begriffe mit U
Unterflutmotor
Umluftkanal
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