BMW AG: Keine deutschen Werke vor Schließung

17.04.08 - 08:23 Uhr | BMW

Der Automobilkonzern BMW AG wird laut dem Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt keine Werke in Deutschland schließen, teilte er dem Wirtschaftsmagazin "Automobil-Produktion" mit und erklärte zugleich dass in China neue Kapazitäten gebraucht werden. Das Unternehmen möchte auf dem chinesischen Automarkt die jährliche Produktion auf 60.000 Fahrzeuge steigern und wäre eine Steigerung von 50 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr.

"Es gibt keine Pläne, deutsche Werke zu schließen. Wir brauchen die Kapazitäten hierzulande dringend, um das für den Weltmarkt benötigte Gesamtvolumen herstellen zu können.", stellte Frank-Peter Arndt klar. In den nächsten vier Jahren peilt die BMW Group eine Absatzsteigerung von 1,5 Millionen auf 1,8 Millionen Fahrzeuge an. Nach seinen Angaben wird das Wachstum allerdings nicht in Europa sondern in Asien und Afrika stattfinden. Die Entlassung von Mitarbeitern schließt er jedoch nicht aus, denn sollte der US-Dollar auf längere Zeit auf 1,60 US-Dollar steigen dann müsste neu überlegt werden wie man mit der Situation umzugehen habe.

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