Porsche muss Absatzrückgang von über 26% hinnehmen
Die aktuelle Absatzkrise geht auch nicht spurlos an Porsche vorbei. Wie nun bekannt wurde, ist der Absatz bei Porsche im ersten Halbjahr (beginnend vom 1. April 2008 bis 31. Januar 2009) des laufenden Geschäftsjahres um 26,7 Prozent gesunken.
Auch wenn die Zahlen zurückgingen, konnte man eine zweistellige Umsatzrendite erreichen, obwohl die Entwicklungskosten für den Porsche Cayenne Hybrid und den Viertürer Porsche Panamera relativ hoch waren.
Da das anteilige Volkswagen-Ergebnis des vierten Quartals 2008 noch nicht vorliegt, wird Porsche exakte Umsatzzahlen erst Ende März bekanntgeben. Es zeigt sich jedoch deutlich, dass weltweit Absatzrückgänge wie etwa in Deutschland, in den USA sowie auf anderen Kontinenten vorhanden sind. In Deutschland verkaufte Porsche beispielsweise genau 4.152 Fahrzeuge in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 5.630 Einheiten.
Doch Porsche rechnet mit einer Verbesserung der Lage und begründet dies insbesondere mit der Einführung der neuen Cayman- und Boxster-Modelle und auch das SUV Porsche Cayenne Diesel soll für bessere Verkaufszahlen in der zweiten Geschäftsjahreshälfte sorgen.
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