BMW im ersten Quartal doch nicht so schlecht wie befürchtet
Der Bayrische Autohersteller BMW startete ins ersten Quartal doch nicht so schlecht wie befürchtet. So betrug der Verlust vor Zinsen und Steuern in den ersten drei Monaten des Jahres Quartal 2009 "nur" 55 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahresquartal, wo man noch einen Gewinn von 827 Millionen Euro erwirtschaftete, ist das Quartal selbstverständlich ein großer Rückgang.
Für Umsatz sorgte BMW jedoch im ersten Quartal, nämlich für 11,5 Milliarden Euro, was einem Rückgang um 13,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Marken des Konzerns, BMW sowie Mini und Rolls-Royce wurden weltweit von Januar bis März 2009 277.264mal verkauft, so dasss sich ein Rückgang von 21,2 Prozent einstellte. Ähnlich hoch sank auch der Umsatz der Automobil-Sparte von BMW auf 9,6 Milliarden Euro.
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