Cabrio: böse für die Ohren
Eine interessante US-Studie sorgt derzeit für Aufsehen und wird speziell Cabriofans missfallen. Denn: Cabriofahren ist laut den Amis schlecht für die Ohren! Was alles für die Lauschlappen und dem Sinn „Hören“ schlecht ist, wurde auch verraten.
Fahrbahn(belag), die jeweilige Geschwindigkeit, der Wind, all das sind Faktoren, die den Geräuschpegel „im“ Cabrio erhöhen oder aber im Optimalfall senken. Gemessen wurden hier Lautstärken, die von 88 bis 90, im Extremfall sogar 99 Dezibel erreichten, was ungefähr einem Dieselmotor entsprechen würde oder aber einer Verkehrsstraße, welche fünf Meter entfernt ist – im Cabrio jedoch ist man mitten drin…
Wer trotzdem nicht auf das Open-Air-Fahrvergnügen verzichten mag, sollte wenigstens die Fenster hochkurbeln, dann werden nur noch 82 Dezibel gemessen oder seine Ohren entsprechend schützen. Dabei ist aber nicht nur der Schutz der Ohren zu beachten, sondern natürlich auch, dass die Fahrtüchtigkeit erhalten bleiben muß - d.h. der Gehörschutz darf nicht so stark sein, dass er keine Geräusche, die für die Sicherheit relevant sind mehr ans Ohr lässt (z.B. Rettungswagen, Polizei, Signaltöne etc.). Für solche Zwecke gibt es Gehöschutzartikel, die besonders für den Gehörschutz im Auto geeignet sind - und die beim Cabriofahren die Ohren nicht nur vor zu großer Lautstärke sondern gleich auch noch vor der Zugluft durch den Fahrtwind schützen!
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