Automarkt: Russland wird immer interessanter
Als vor 20 Jahren die Sowjetunion zusammenbrach, hatte das direkten Einfluss auf die gesamte Wirtschaft im damaligen Ostblock. Viele „Ost-Marken“ sind eingegangen, andere wurden wie beispielsweise Dacia oder Skoda von „West-Herstellern“ aufgekauft. Nun allerdings zeichnet sich ein neuer Trend ab und der Russland-Markt wird immer interessanter!
2011 erwarten Prognosen 4,5 Millionen Neuwagen, die der Markt verlangen wird, doch schon jetzt kann die Nachfrage in Russland nicht gestillt werden. Wenn die Prognosen jedoch stimmen sollten, wäre der russische Markt der größte in Europa überhaupt – und damit noch interessanter als bisher. Nebeneffekt: der Durchschnittspreis eines Neuwagens stieg in Russland von 7.000 auf aktuell 17.000 US-Dollar und das in nur fünf Jahren. Den Autobauern jedenfalls dürften diese Zahlen und Prognosen freuen.
Derzeit ganz oben in der Gunst der russischen Käufer stehen beispielsweise Chevrolet, Hyundai, Ford, Nissan, Renault und Toyota. Chery (China), Honda, Opel und auch Skoda allerdings holten bereits 2007 auf, es wird also wirklich interessant in Russland…
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