Wenn ein Pelikan dem Autoversicherer Schweißperlen auf die Stirn treibt
Wie gut, dass es die Kfz-Versicherung gibt: Das werden sich schon viele Autofahrer gedacht haben, die kurz nicht aufgepasst und dem Vordermann einen Stups verpasst oder auf dem Parkplatz den Seitenspiegel des Nachbarn zerdeppert haben. Das gilt auch für Andy House, dessen (Un-)Fall vorige Woche quer durch die Medienlandschaft geisterte.
Jetzt ist es vermutlich an der Kfz-Versicherung des Mannes, den Schaden zu regulieren. Dafür, dass sie ein Fahrzeug im Wert von fast einer Millionen Euro versichert, hält die Assekuranz auch ordentlich die Hand auf. Andy House berappt im Jahr rund 8.000 Dollar (5.370 Euro) für seine Autoversicherung. Damit zahlt er zehn Mal so viel wie sonst in den Vereinigten Staaten üblich. Dass sein Unfall derart schnell die Runde macht, damit hätte der 34-Jährige nicht gerechnet. Er bedankt sich jetzt auf den Seiten der Zeitung für das Mitgefühl seiner Mitmenschen.
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