F1 goes Stuttgart: Porsche 911 mit Williams-KERS
Zur F1-Saison 2009 feierte mit KERS die Hybridtechnik Einzug in der Königsklasse. KERS aber war zu teuer und zu schwer, zum Finale fuhren mit Ferrari und McLaren nur noch zwei Teams mit KERS. Trotzdem feiert die Technik nun bei Porsche ein Comeback: im Porsche 911 GT3 R Hybrid!
Hierfür kaufte Williams F1 gar eine externe Firma auf und benannte sie in Williams Hybrid Power (WHP) um. Zwar kam das teuer entwickelte KERS nie beim Williams-Team selbst zum Renneinsatz, im Porsche 911 GT3 R Hybrid wird das jetzt aber nachgeholt. Denn schon nach der Genfer Premiere geht es auf die (Test)Rennstrecke auf den Nürburgring. Zudem wollen die Stuttgarter ihren Porsche 911 GT3 R Hybrid beim 24-Stunden-Rennen (15./16.Mai 2010) auf der berühmten Nordschleife einsetzen.
Dank zweier Elektromotoren (jeweils 82 Zusatz-PS) und 4,0-Liter-Boxermotor soll der legendäre Porsche 911 zu den mehr als 20.000 Siegen in 45 Jahren weitere holen – auch wenn man offiziell nicht den Sieg anpeilt. Neu ist das KERS im Sportwagen dabei nicht, auch Ferrari will seine F1-Technik in Genf präsentieren: im Ferrari 599 GTB Fiorano!
Artikel aus dem Auto Ratgeber:
- Pendlerpauschale
- Verkehrsregeln in Europa: Promillegrenzen Europa
- Tempolimit Europa - Verkehrsregeln in Europa: Tempo
- Maut in Europa - Verkehrsregeln Europa
- Neuer Abstandsregler aus dem USA
Aus dem Lexikon: Kohlenmonoxid Niederquerschnittsreifen Mazda Beschleunigungseinrichtung Umluftkanal