Startschuss: Ford steigt ins Carsharing ein

11.06.13 - 17:06 Uhr | Ford

Carsharing ist derzeit in Ballungszentren und den großen Metropolen wie Berlin oder Hamburg ein echter Trend, nun springt auch Ford auf den Zug auf. Im Gegensatz zur Konkurrenz gehen die Kölner jedoch einen anderen Weg!

Statt sich wie DriveNow oder car2go auf (Ballungs)Gebiete zu beschränken, bindet Ford seine Händler aktiv ein. Nun schiebt der Autobauer die erste Pilotphase für seinen Dienst Ford2Go an, sieben Autohäuser sind bereits dabei. Händler und Autohäuser nutzt Ford kurzerhand als Service- und Ansprechpartner, ebenfalls an Bord ist der Deutsche Bahn-Ableger Flinkster, welcher den Dienst an den größeren ICE-Bahnhöfen übernimmt.

Mit der Zeit wird Ford2Go von den ersten sieben Händler auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet, erste Autohäuser bieten beispielsweise den kleinen Ford Ka an. Die Autohäuser fungieren als feste Standorte, wo die Fahrzeuge abgeholt und wieder abgegeben werden müssen, die Carsharing-Preise bestimmen die Händler teilweise selbst.

Ford empfiehlt seinen Partnern beispielsweise eine einmalige Registrierungsgebühr von 49 Euro, das Rheda-Wiederbrücker Autohaus Lückenotto berechnet jedoch gerade mal 9,90 Euro. Buchungen sind schließlich via Internet, Smartphone-App oder Telefon zu tätigen, die Nutzungsgebühren werden nach Zeit (ab 1,50 Euro) und Kilometern (19 Cent) berechnet.

Insgesamt sind Ford übrigens 776 Händler sowie 1.108 Service-Dienstleister angeschlossen, die Teilnahme an Ford2Go ist freiwillig.

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