Tipps zur Wahl der richtigen Fahrschule

03.07.14 - 07:51 Uhr | Allgemein

Das Auto ist eines der wichtigsten Erfindungen der Menschheit. Mindestens genauso wichtig ist deswegen das kleine Stückchen Plastik, was den Jugendlichen berechtigt ebenfalls ein Auto zu führen: Der Führerschein. Doch um diesen und die damit verbundene Freiheit zu erreichen, gibt es eine kleine Hürde: Die Führerscheinprüfung. Damit die Prüfung wirklich nicht zum Alptraum wird und man die Freude am Fahren nicht verliert, ist es wichtig, mit einer guten Fahrschule einen kompetenten Begleiter an seiner Seite zu haben. Bei der Auswahl dieser sollte man jedoch einige Punkte beachten, denn sonst wird aus dem lang ersehnten Führerschein, schnell eine Schuldenfalle.

Fahrschulen genau auf den Zahn fühlen


Für die Auswahl der Fahrschule ist vor allem das Geld ein wichtiger Faktor, schließlich haben die Heranwachsenden in den seltensten Fällen zu viel davon. Preise vergleichen lohnt sich deshalb. Auch ein „Sparabo“ bietet sich an, wenn mehrere Freunde gemeinsam einen Führerschein planen.

Wer sich gemeinsam mit Freunden in einer Fahrschule anmeldet, der kann oftmals Geld sparen, in dem sogenannte Paketpreise vereinbart werden, bei denen beispielsweise das Geld für die Lernmittel entfällt. Auch wenn es heißt, dass der Führerschein auf dem Land billiger wird, ist der Unterricht in einer größeren Stadt wie Freiburg oder Hamburg nicht verkehrt, denn dort lernt man durch Fahrradfahrer und dreispurige Straßen gleich die Kniffe beim Autofahren. Hier sollte deswegen nicht am falschen Ende „gespart“ werden.

Vorsicht bei Dumpingpreisen


Vorsicht ist auch bei Fahrschulen geboten, die mit Dumpingpreisen, die weit unter dem Durchschnitt liegen, locken. Hier sollte genau geprüft werden, wieso die Fahrschulen solche Preise anbieten können. Natürlich kann keine Fahrschule einen Fixpreis nennen, denn der Preis richtet sich maßgeblich nach der Stundenanzahl die der Fahrschüler benötigt, was oftmals mehr als der Mindestsatz sind. Wie viele Fahrstunden letztendlich jedoch benötigt werden, hängt nicht nur vom Talent des Neufahrers, sondern auch von den Fähigkeiten des Fahrlehrers ab. Deswegen ist ein erster persönlicher Eindruck Gold wert. Vielleicht kann sogar eine Theoriestunde als Schnupperkurs vorab besucht werden. Hier lässt sich schon erkennen, wie die Stimmung in der Fahrschule zu sein scheint und ob das Wissen auch ansprechend oder nur stur nach Lehrbuch vermittelt wird.

Wenn man sich für eine Fahrschule in Freiburg entschieden hat, es jedoch trotzdem nicht klappen möchte, sollte man die Probleme offen ansprechen. Denn wer sich unwohl fühlt, der wird auch keine Leistung erbringen können. So kann im schlimmsten Fall sicherlich noch ein Fahrlehrerwechsel erfolgen.

Neben Geld spielt für den Führerschein auch die Verfügbarkeit der Fahrschule eine große Rolle. Wie oft werden Theoriestunden angeboten? Und ist die Fahrschule gut zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen? All diese Fragen gilt es zu beachten!

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