Fahrbericht Land Rover Freelander TD4 SE

Der Land Rover Freelander TD4 SE ist ein SUV – Sport Utility Vehicles – und im Gegensatz zu manch anderen Geländewagen besteht dieser nicht nur auf glatten und schnell befahrbaren Straßen, sondern auch im Gelände. Auf der Autobahn muss sich der Freelander nicht auf der rechten Spur verstecken, sondern zeigt sich dabei äußerst fit für die linke Spur. Der Freelander verfügt über sehr kurze Überhänge, und steil ansteigende Schürzen vorne und hinten. Seine Grundform erinnert dabei an die Geländeklassiker die aus dem Hause Land Rover stammen, und auch im Innenraum wurde der Wagen auf die Klassiker ausgerichtet. Die Vorteile bietet der Freelander darin dass sich alles etwas einfacher und intuitiver bedienen lässt, wie es im ersten Moment den Anschein hat.

Der Freelander TD4 SE besitzt bereits in der Serienausstattung eine Geschwindigkeitsregelung, Ledersitze, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine Einparkhilfe vorn und hinten, eine Stabilitäts- und Traktionskontrolle, einen Bremsassistenten, Bi-Xenon-Scheinwerfer, sowie eine neu entwickelte Wankneigungskontrolle. Wieder mit eingebaut ist das für den kontinuierlichen Allradantrieb äußerst hilfreiche Terrain-Response-System.

Im Gegensatz zu dem Freelander aus der ersten Generation hat der TD4 Se in der Innenausstattung zugelegt. Das Glasdach vorn und hinten gewährt einen sehr guten Blick nach draußen. Die hintere ermöglicht dabei einen guten Blick nach vorne, weil die hinteren Sitze höher angebracht sind wie die vorderen. Für den Fahrer und den Beifahrer ist ebenfalls eine gute Übersicht gewährt, da die Sitzposition höher angebracht ist wie bei den meisten SUV sonst üblich.

Der Freelander verfügt über einen 2,2 Liter Turbodiesel. Bereits ab 2000 Umdrehungen pro Minute stehen die 200 Newtonmeter von den insgesamt maximalen 400 Nm zur Verfügung. Die Leistung des Vierzylinders beträgt 152 PS / 112 kW und der durchschnittliche Verbrauch liebt bei rund 7,5 Litern auf 100 Kilometer. Selbst bei einer vollen Ausnutzung der Beschleunigung von 0 auf 100 in 11,7 Sekunden, oder der Höchstgeschwindigkeit, übersteigt der Verbrauch dabei nur selten die 10,0 Liter auf 100 Kilometer.

Die Federung des Freelander ist sehr komfortabel und die Lenkung dabei ausreichend präzise, aber etwas gefühllos. Das vorhandene 6-Gang-Getriebe lässt sich sehr genau und leicht schalten, und auch die Fahrgeräusche fallen für einen Wagen im Kastendesign äußerst gering aus. Der einzige Nachteil besteht darin dass sich oft bei weiten Geschwindigkeitsbereichen der Diesel bemerkbar macht.

Der Freelander wiegt gut 2 Tonnen und lässt sich trotz seines Gewichtes sehr flott und angenehm bewegen. Wem das sportliche Fahrverhalten nicht ausreicht der kann sich für den 6-Zylinder-Beziner mit einer Leistung von 233 PS / 171 kW entscheiden. Der Nachteil liegt hierbei im Verbrauch der auf 100 Kilometern mit rund 11,2 Litern zu Buche schlägt. Beide Varianten bieten einen Laderaum von 755 Litern der sich auf bis zu 1670 Liter vergrößern lässt. Die Zuladung beträgt bei beiden über 500 KG, und beide dürfen ebenfalls ungebremste Anhänger von bis zu 2 Tonnen ziehen.

Der Einstiegspreis des Freelander in der einfachsten Variante liegt bei 31 000 Euro, und damit ist er etwas günstiger wie der Volkswagen Tiguan oder der Toyota RAV4. Durch die Leistung des Freelander und den guten Preis avanciert dieser hier zu einem attraktiven Angebot, und dies nicht nur für die Freunde eines soliden britischen Autos.

Quelle: auto-reporter.net

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