Was braucht man mitten im Winter und in der Wirtschaftskrise? Ein dickes Fell? Weit gefehlt. Ein Mini Cabrio – zumindest wenn man der Mini-Marketing-Abteilung glauben mag. Zwei Jahre nach Einführung des aktuellen Modells stellen die Münchner den geschlossenen Varianten nun endlich wieder ein Cabrio zur Seite.
Die Hardfacts lesen sich erstmal sehr positiv: deutlich verbesserte Verarbeitungsqualität. Das zieht, denn die lausige Klapperei im Innenraum des Vorgängers wurde dem Premiumanspruch nicht ansatzweise gerecht. Das Fahrwerk ist agiler und soll dennoch die nervige Hoppelei der alten Baureihe ausgemerzt haben. Auch bei den Motoren ist das neue Cabrio dem Alten deutlich überlegen und greift wie die Coupé/Clubman-Varianten auf die 1,6-Liter-Vierzylinder zurück, die in Zusammenarbeit mit Peugeot entwickelt wurden. ...