ABWRACKPRÄMIE BETRÜGER: Autoverwertungen, Schrotthändler und Schrottplätze!
Gerade in den letzten Wochen wurde in den Medien viel über Betrug mit der Abwrackprämie berichtet!
Hier nur einige wenige Beispiele,
wie Autoverwertungen, Schrottplätze und Schrotthändler mit der Abwrackprämie betrügen,
und sich eine goldene Nase damit verdienen:
Die hier in diesen Bericht reingeposteten Beiträge stammen alle aus dem Internet und Medien,
und die Quellen sind benannt und nachvollziehbar:
1.) DÜSSELDORF: ALTAUTO WIEDER ZUGELASSEN!
Nicht alle Schrottautos landen auch in der Presse. Foto: tmn
Foto: tmn
Altauto wieder zugelassen
Abwrackprämie: Doch Betrug möglich
VON MANFRED KÜHNAPPEL -
zuletzt aktualisiert: 30.01.2009 - 08:43
Düsseldorf (RPO). Ein ARD-Bericht vom Donnerstagabend dürfte die Debatte um Kriminalität bei der Abrackprämie wieder neu entfachen. Das Magazin "Monitor" zeigte, wie ein altes Mercedes-Taxi statt in der Schrottpresse im Ausland landete und anschließend sogar in Deutschland wieder zugelassen wurde.
Tipps
Die Abwrackprämie hat sich binnen kurzer Zeit zum Erfolgsschlager entwickelt. Nun wird sie auch noch verlängert Hier lesen Sie, worauf Sie jetzt achten sollten. (Für interessierte Bürger hat die Regierung unter 030/346 465 470 eine Telefon-Hotline freigeschaltet.) Die wichtigsten Antworten zur Abwrackprämie
Bereits vor zwei Wochen hatte Wilfried Albishausen gegenüber unserer Redaktion erste Bedenken geäußert. Der NRW-Vorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamten (BdK) hatte sich besorgt darüber gezeigt, dass der Missbrauch es ein leichtes sei. Albishausen hatte in erster Linie mit gefälschten Kfz-Papieren argumentiert. Auch der ADAC hatte sich kritisch geäußert. Daraufhin hatte der Verband der Automobilindustrie (VDA) beschwichtigt, die Gefahr sei überschaubar. VDA-Sprecher Eckehart Rotter verwies seinerzeit auf das fälschungssichere System des Kraftfahrtbundesamtes.
Das ARD-Magazin belegte gestern, warum Missbrauch im großen Stil dennoch nicht auszuschließen ist. Mit versteckter Kamera ging ein Reporterteam erst zu einem zertifzierten Verwerter. Dieser beging die erste kriminelle Handlung, indem er den Wagen nicht verschrottete, aber den Nachweis erstellte. Die Verlockung, noch einen schnellen Euro zu machen, sei groß. Mit dem Nachweis gingen die Reporter zur Zulassungsstelle. Das Problem: Der Mercedes wurde zwar abgemeldet, der Kraftfahrzeugbrief aber nicht eingezogen. Ein Freibrief für Straftäter.
Fotos
Von der Abwrackprämie versuchen jetzt alle Hersteller zu profitieren. Audi gewährt neben der staatlichen Umweltprämie von 2500 noch bis weitere 2500 Euro bei Barkauf oben drauf. Der Preisvorteil beim Audi A3 liegt laut einer Studie bei bis zu 18,4 Prozent. Sehen Sie hier weitere neue Preisbrecher.
Auch Mercedes-Händler verdoppeln die Prämie bei Kauf eines Neuwagens. Die Mercedes A-Klasse ist laut der Untersuchung des Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen mit 24,2 Prozent Rabatt zu haben.
BMW stockt bis zum 30. April die Umweltprämie für die Verschrottung eines mindestens neun Jahre alten Fahrzeugs in Höhe von 2500 Euro für einen BMW 116i als Neu- oder Vorführwagen um das Doppelte auf. Das bedeutet: In der Spitze bis zu 23,1 Prozent Nachlass.
Alfa bietet seinen neuen MiTo für 9990 Euro an. Zu den 2500 Eurohttp://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,606068,00.html Umweltprämie schießen die Italiener 1800 Euro hinzu. Angesichts des scharfen Wettbewerbs sollten Sie immer versuchen, über die Prämie hinaus weitere Rabatte herauszuholen. Viele Händler lassen sich darauf ein.
Abwrackprämie: Was Neuwagen nun kosten
In Deutschland wieder zugelassen
Das Altauto konnte somit erst nach Polen verschoben werden, später nach Afrika und wurde dann sogar in einer anderen deutschen Stadt wieder zugelassen. Das Straßenverkehrsamt zeigte sich mit dem Kfz-Brief zufrieden. Einen weiteren Abgleich, ob der Wagen andernorts schon einmal als verschrottet abgemeldet wurde, nahm die Mitarbeiterin nicht vor.
Die Deutsche Umwelthilfe hat die Abwrackprämie nun als "Einladung zum Betrug“ gegeißelt. Ihre Recherchen ergaben, dass die Bundesregierung praktisch vollständig auf die Kontrolle der ordnungsgemäßen Verschrottung der Altfahrzeuge verzichtet. "Die Bundesregierung nimmt bewusst den massenhaften Betrug und damit auch die Förderung der organisierten Kriminalität in Kauf", empörte sich Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.
Auch beim mit 2500 Euro geförderten Neuwagenkauf sieht die DUH massive Manipulationsmöglichkeiten. Durch den Verzicht auf eine Mindestzulassungsdauer des neu gekauften Pkw könne dieser unmittelbar nach Antragstellung der Umweltprämie an Dritte weiterverkauft werden.
wie Autoverwertungen, Schrotthändler & Schrottplätze mit Abwrackprämie betrügen!!!
2.) HAMBURG: ILLEGALER AUTOHANDEL MIT VERSCHROTTETEN AUTOS!
ILLEGALER AUTOHANDEL
Abwrackprämie lockt Betrüger
Von Sebastian Knauer und Andreas Ulrich
Von wegen Schrottpresse: Ausländische Autohändler sind wild auf die mit Abwrackprämie stillgelegten Fahrzeuge aus Deutschland. Denn die vermeintlichen Schrottautos dürfen fahrtüchtig und mit Papieren ganz legal über die Grenze. Im Ausland werden sie dann einfach verkauft.
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Abwrackprämie lockt Betrüger
Von Sebastian Knauer und Andreas Ulrich
Von wegen Schrottpresse: Ausländische Autohändler sind wild auf die mit Abwrackprämie stillgelegten Fahrzeuge aus Deutschland. Denn die vermeintlichen Schrottautos dürfen fahrtüchtig und mit Papieren ganz legal über die Grenze. Im Ausland werden sie dann einfach verkauft.
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Hamburg - Stefan Manke ist ein gefragter Mann - zumindest bei ausländischen Autohändlern. Denn seit die Bundesregierung die Abwrackprämie eingeführt hat, kann sich sein Frankfurter Verwertungsbetrieb vor Anfragen kaum retten. Die Händler wollen selbstverständlich keinen Schrott kaufen, sondern fahrtüchtige Autos. Kein Problem für Manke: "Das geht alles gegen Cash."
Schrottplatz: Nicht alle Wrackwagen landen in der Schrottpresse
DPA
Schrottplatz: Nicht alle Wrackwagen landen in der Schrottpresse
2500 Euro bekommt jeder Bürger, der sich einen Neuwagen kauft und sein altes Fahrzeug schreddern lässt. Auch die Schrott- und Autohändler können kräftig mitverdienen. So landen viele Autos gar nicht in der Presse - weil es einfach ist, die Fahrzeuge ins Ausland zu schaffen und dort weiterzuverkaufen. Mit einem behördlichen Überführungskennzeichen können die angeblichen Wrackwagen innerhalb Europas ganz legal über die Grenze geschafft werden. Wenige Kilometer hinter der Zollstation an deutsch-polnischen Grenzen bei Frankfurt an der Oder warten schon die Aufkäufer. Mit dem Auto erhalten sie auch ganz legal den Fahrzeugbrief - den Freifahrtschein zum Weiterverkauf.
Abwrackprämie: So geht es
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DER SPIEGEL
Abwrackprämie: So geht es
Der Anreiz zum Betrug ist auch deshalb so groß, weil viele der vermeintlichen Altautos noch fahrtauglich und im Top-Zustand sind: "Das tut einem im Herz weh, so etwas zu verschrotten", sagt der Firmenchef der Hamburger CDE Car Depot, auf dessen Gelände an den Elbbrücken mehrere Dutzend Autohändler deutsche Gebrauchtwagen in alle Welt liefern.
Und die Ware wird immer besser. Kamen bei den bislang rund 5000 Antragstellen anfangs noch weitgehend minderwertige Autos auf den Hof, ändert sich das laut dem Firmenchef. "Jetzt kommen Opa und Oma mit einem gepflegten Garagenwagen, die auch eine Prämie haben wollen." Als "Containerware" gehen so vier bis fünf fahrbereite Mittelklassewagen bei der Firma Mangal Transport & Shipping nach Afghanistan. Für den westafrikanischen Hafen Cotonou sind drei Altautos mit weißem Stift gekennzeichnet, die am Schuppen 48 des Hamburger Hafen über den sogenannten Afrika-Kai verladen werden.
Ein Abgleich der Fahrgestellnummern mit den deutschen Abwrack-Karossen findet nach Recherchen der Deutschen Umwelthilfe hier nicht statt. Denn wenn ein Fahrzeug auf dem Papier zu Abfall wird, geht die Zuständigkeit von der Zollbehörde auf die Umweltbehörde über. "Die Kontrollen für die tatsächliche Verwertung der Wrackautos sind Augenwischerei", sagt der Frankfurter Autorecycler Manke. So wird jährlich eine Abfallbilanz geprüft, die zwar jeweils die Tonnen des verwerteten Schrotts, Kunststoffs oder anderer Materialien erfasst. Ob das einzelne Fahrzeug in den Schredder kommt, sei so aber nicht zurückzuverfolgen, sagt Manke.
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1005 Beiträge
Neuester: Heute 15:43 Uhr
von Klaus.G
Im Bundeswirtschaftsministerium will man dennoch an der Prämie festhalten. "Wir nehmen Kompromisse in Kauf, es gibt Einzelfälle des Missbrauchs", meint Steffen Moritz, Sprecher von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. Da eine "unbürokratische Regelung" angestrebt worden sei, die schnell zu einem Konjunkturimpuls führen sollte, habe man darauf verzichtet, den Kfz-Brief einzuziehen.
Tatsächlich war selbst im Ministerium intern vor diesem Verfahren gewarnt worden. Bei der Sitzung der "Förderkommission" zur Abwrackprämie Anfang Januar trafen sich Vertreter aus dem Wirtschafts- und Verkehrsministerium sowie von Verbänden. Um Geld zu sparen, wurde beschlossen, die Auftragsunterlagen bei der Post elektronisch zu erfassen und dann an das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle zu schicken. Damit war es unmöglich, den Original-Kraftfahrzeugbrief an die Antragsbehörde zu senden.
"Wir haben davor gewarnt, dass damit dem Missbrauch Tor und Tür geöffnet wird", sagt Kommissionsmitglied Ulrich Leuning, Geschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen. Der Vorschlag, den Kfz-Brief bei Autoabgabe einfach in den Reißwolf zu stecken, scheiterte an einer föderalen Besonderheit: Nach Gesetzeslage hat der Autobesitzer ein Recht darauf, den Kfz-Brief bei Verschrottung oder Abmeldung zu behalten. Um das zu ändern, müssten 16 Ländergesetze geändert werden. "Das wollte ernsthaft keiner in der Runde", sagt Leuning, "da es sich um ein Konjunkturprogramm handelt."
"Konjunkturprogramm für eine korrupte Branche"
Gleichwohl glaubt Ministeriumssprecher Moritz, dass die Abwrackprämie ordnungsgemäß gehandhabt wird. Jeder Verwertungsbetrieb, der Prämienautos weiterverkaufe, "riskiere schließlich seine Betriebslizenz".
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Abwrackprämie Bundesregierung Betrug
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Einige der bundesweit rund 1200 Verwerter kann das nicht schrecken. "Ich habe doch gar keine Verpflichtung, den Wagen zu verschrotten", sagt Manke. Im Sinne eines umweltfreundlichen Recycling nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz ist es seiner Meinung nach am besten, "die Karre noch möglichst lange zu fahren".
Zudem ist es derzeit schwierig, sein Auto überhaupt abzuwracken. Denn von den geplanten 600.000 zusätzlichen Altautos kann in den elf Schredderanlagen bundesweit nur rund die Hälfte tatsächlich angenommen werden. "Unsere Kapazitäten sind derzeit randvoll ausgeschöpft", sagt Leuning.
Umweltschützer fordern nun einen radikalen Schnitt: Damit sich die Abwrackprämie mit einem Volumen von insgesamt 1,5 Milliarden Euro nicht zu einem "Konjunkturprogramm für eine hochkorrupte Branche" entwickle, müsse sie "sofort wieder abgeschafft" werden, sagt Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe.
Hamburg - Stefan Manke ist ein gefragter Mann - zumindest bei ausländischen Autohändlern. Denn seit die Bundesregierung die Abwrackprämie eingeführt hat, kann sich sein Frankfurter Verwertungsbetrieb vor Anfragen kaum retten. Die Händler wollen selbstverständlich keinen Schrott kaufen, sondern fahrtüchtige Autos. Kein Problem für Manke: "Das geht alles gegen Cash."
Schrottplatz: Nicht alle Wrackwagen landen in der Schrottpresse
DPA
Schrottplatz: Nicht alle Wrackwagen landen in der Schrottpresse
2500 Euro bekommt jeder Bürger, der sich einen Neuwagen kauft und sein altes Fahrzeug schreddern lässt. Auch die Schrott- und Autohändler können kräftig mitverdienen. So landen viele Autos gar nicht in der Presse - weil es einfach ist, die Fahrzeuge ins Ausland zu schaffen und dort weiterzuverkaufen. Mit einem behördlichen Überführungskennzeichen können die angeblichen Wrackwagen innerhalb Europas ganz legal über die Grenze geschafft werden. Wenige Kilometer hinter der Zollstation an deutsch-polnischen Grenzen bei Frankfurt an der Oder warten schon die Aufkäufer. Mit dem Auto erhalten sie auch ganz legal den Fahrzeugbrief - den Freifahrtschein zum Weiterverkauf.
Quelle: [Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. ]
ein Erfahrungsbereicht eines Autofahrers mit Abwrackprämie und Autoverwertung
3.) WOLFSBURG: AUTOVERWERTUNG UND SCHROTTHÄNDLER BETRÜGT MIT ABWRACKPRÄMIE?
eigener Erfahrungsbericht eines Autofahrers
aus dem Jurathek Forum:
Betrug: Schrotthändler & Autoverwertung betrügt mit Abwrackprämie??
ch möchIte gerne die Meinung zu folgendem Sachverhalt lesen:
Ich habe mein Auto Baujahr 1998 vor ein paar Wochen wegen der Verschrottungsprämie beim
Schrotthändler und Autoverwertung hier abgegeben, und einen Verwertungsnachweis
wegen der Abwrackprämie bekommen.
Nun bekomme ich einen Anruf aus Berlin, dass mein Auto wieder zugelassen worden ist.
Ich hatte vor 5 Jahren ein gebrauchtes Auto aus 1.Hand, Baujahr 1998 gekauft, dieser war auf eine Firma zugelassen, und hatte schon 243000 km gelaufen.
Ich hatte das Auto günstig gekauft, und bin in diesen 5 Jahren nochmal fast 137000 km gefahren, ohne Probleme.
Das Auto hatte als ich es zum Schrotthändler gebracht hatte also schon 379000 gelaufen, und war Tipp Top in Schuss da ich alle Inspektionen und Ölwechsel eingehalten hatte.
Ich wollte das Auto gerne weiterfahren,
aber nun kam das mit der Abwrackprämie von 2500 € was den Wert meines Auto wegen der hohen km bei weitem überstieg.
Das war vor ein paar Wochen, und nun bekomme ich einen Anruf aus Berlin, dass mein Auto dort für 3800 € verkauft wurde, und wieder zugelassen worden ist, und der neue Besitzer mit dem Auto zum Markenhändler gefahren ist um einen Ölwechsel zu machen.
Dort erzählte man ihm, das das Auto aber mehr als die nun auf dem Tacho stehenden
127000 km gelaufen habe, und das der letzte Ölwechsel bei km 372000 durchgeführt wurde, und den hatte ich noch gemacht.
Der jetzige Besitzer sagte noch, er wolle rechtlich gegen mich vorgehen.
Ich war völlig verdutzt.
Ich bin sofort zum Schrotthändler der Autoverwertung, traf dort auch Vater und Sohn an, und wurde aber wirsch abgefertigt und man sagte mir, ich solle umgehend das Grundstück verlassen.
Es schien auch so, als gab der Sohn dem im Büro liegenden Schäferhund ein
verstecktes Zeichen, denn der knurrte plötzlich und schaute dabei in meine Richtung.
Ich verlies dann die Autoverwertung.
Der jetzige Besitzer meldete sich aber wieder bei und erzählte, dass er nun Kontakt mit dem Verkäufer aufgenommen habe, wo er das Auto herhabe, und dieser habe das Auto auch wieder von jemand anderes gekauft
Er gab mir beide Namen und ich bin wieder zurück zum Schrottplatz der Autoverwertung.
Dort wieder das gleiche Spiel und der versuchte Rausschmiss, bis ich die beiden Namen
der Verkäufer sagte.
Vater und Sohn der Autoverwertung schauten sich beide plötzlich an, und der Senior Chef bat mich in sein privates Büro, um die Sache ruhig zu besprechen.
Er sagte nur, da muß irgendetwas schief gelaufen sein, denn er habe das Auto an einen Polen zur Verschrottung weitergegeben, und man könne die ganze Angelegenheit doch ruhig und sachlich regeln.
Er mache schon genug Verluste wegen dieser Abwrackprämie und sei mit Autos regelrecht überschwemmt, und er bekäme für die Tonne Altmetall nur noch 20 €, und muß auch noch für Flüssigkeitsentsorgung bezahlen,
und all das würde sich nicht mehr lohnen.
Ich solle am nächsten Tage noch einmal wiederkommen, und er werde einen Weg finden, mit dem alle zufrieden sind.
Der jetzige Besitzer und ich haben nun die beiden Verkäufer und auch den Schrotthändler mehrmals angerufen,
und wir haben aus den Erzählungen folgendes rausgehört:
Der Schrotthändler der Autoverwertung hatte mein Auto an den Polen für 2600 € verkauft,
ohne Rechnung, ohne alles.
Der Pole wollte das Auto nach Polen bringen.
Daraus wurde aber nichts, da er in Berlin das Auto an einen anderen Landsmann
schnell für € 3300 weiterverkauft hatte, und sich ein schnelles Geschäft erhoffte.
Sein Landsmann wollte das Auto ebenfalls nach Polen bringen.
Er fuhr es aber einfach weiter auf den nur ein paar Kilometer entfernten nächsten Automarkt, und dort wechselte das Auto wieder seinen Besitzer für 3800 €,
und gelangte so an den jetzigen Besitzer der das Auto zugelassen hatte.
Der Schrotthändler der Autoverwertung hat nun folgendes Angebot unter Freunden
gemacht (seine worte):
Er will neben dem Verschrottungsnachweis, was ich schon eingereicht habe,
auch einen Kaufvertrag über das Auto zusätzlich ausstellen, einen Betrag von 2600 € an mich gezahlt zu haben, und mir dann diese 2600 € auszahlen.
An den Kilometerstand kann er sich aber wegen der Vielzahl der Autos nicht mehr erinnern, und deswegen will
er den auch nirgends schriftlich festhalten, sondern höchstens vermerken, dass die Tachometereinheit defekt sei.
Auch die beiden anderen Verkäufer können sich an nichts mehr erinnern.
Ich sagte dem Schrotthändler der Autoverwertung, dass ich mir seinen Vorschlag noch gerne überlegen möchte, und da wurde er ein wenig unhöflich und meinte, er will mir nur helfen, und wenn ich nun versuchen würde, ihm was anzuhängen, er könne auch anders und habe sehr gute Beziehungen zu allen möglichen Leuten und auch zur Polizei und der Schuß könne sehr schnell nach hinten gegen mich losgehen.
Tatsächlich ist diese Autoverwertung oft in der hiesigen Zeitung, und gerade erst dieses Wochenende war ein großer Artikel über die Autoverwertung dass die mit der Abwrackprämie Verluste machen.
Ich habe mich bereits mit einem Nachbarn darüber unterhalten, und er meinte nur, dass der Schrotthändler mit allen Wassern gewaschen sei, und das Angebot von ihm nicht schlecht sei.
Gleiches meint auch d3.) WOLFSBURG: AUTOVERWERTUNG UND SCHROTTHÄNDLER BETRÜGT MIT ABWRACKPRÄMIE?
War doch klar, dass hier massiv betrogen wird. Soviele Käufer ( 1 mio) gibt es doch in Deutschland gar nicht.
Mir war das von Anfang an komisch... der "Run" auf die Autos...
__________________
Und immer langsam sagt Jan der [Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. ] Mann
aber betrogen nicht nur hier, was die Abwrackprämie anbetrifft...
dass gerade die 2 Vögel -abgebildet in der Zeitung Wolfsburger Nachrichten-
hier dem in nichts aber auch gar nicht nachstehen, was das massive
Be**ü*** anbetrifft, ist ja leider gerade in Wolfsburg bekannt.
Da finds'te mal schnell gebrauchte "Ersatzteile" zum besonders
"günstigen Preis", so laut Aussage der Betreiber Ernst und Guido, die man
zu heutigen Zeiten im Internet ( EBay) dann neu mit Garantie doch noch günstiger findet...
Ich erinnere mich an eine wahre Begebenheit aus den Anfang 90'er Jahren,
als es noch die "gute alte D-Mark" gab, und kein Internet,
als ich ein Heckschloß für einen VW-Golf 1 brauchte:
Grützmacher wollte DM 20,-- für ein gebrauchtes Heckschloß,
ohne Schlüssel...
auf mein Befragen, ob es auch Schlüssel dazu gäbe, antwortete er,
diesen würde ich anhand der eingestanzten Schlüssel-Nummer VB ****
für nur DM 10,-- Beim VW-Händler bestellen können...
ein anderer Kunde, der neben mir stand, wollte einen Abstellventil
(Heizung) für einen VW-Passat, auch hier wollte Grützmacher DM 20,--
für die "Kaffeekasse" wie er sich ausdrückte...
Ich fuhr dann zum VW-Händler Schade (den gibts leider nicht mehr),
aber der war nur ca. 5 Minuten Autofahrt weit weg an "der Vorburg",
dort kaufte ich ein neues Heckschloß mit 2 Schlüsseln und Garantie
für DM 40,-- und ein paar Pfennige.----
Dort traf ich dann auch den "anderen Kunden" der sein Abstellventil brauchte:
Auch ihm war Grützmacher zu teuer, und er fuhr zu VW-Schade!
Dort bezahlte er genau DM 19 und ein paar Pfennige---
Mit anderen Worten, er und ich bekamen beim VW-Händler NEUTEILE mit Garantie billiger oder zum gleichen Preis, als wir für Schrott beim Schrotthändler Grützmacher bezahlt hätten...
soviel nur zum Thema Schrotthändler und Schrottplätze und dem vermeintlichen Irrglaube, die Brüder hätten was zu verschenken, oder
wollen nur das Gute für den Autofahrer....
was mir noch zum Bild aus den Wolfsburger Nachrichten einfällt ist eher spontan aber dennoch zutreffend....
der so "Traurige Gesichtsausdruck" der beiden Schrotthändler Grützmacher,
als können die sich vor lauter Armut noch nicht einmal einen Kaffee bei
Mc.Donalds leisten...
meiner Meinung nach, und bei genauem Hinschauen, können die beiden Grützmacher's sich kaum das Lachen verbeißen
...Ja ja ... das Minusgeschäft der Grützmacher's
ICH FINDE; WIR SOLLTEN VOR LAUTER SOLIDARITÄT EINEN SPENDENAUFRUF MACHEN!!!
Minus (Minusgeschäft)
mal (-Multiplizierzt- )
Minus (der Traurige Gesichtsausdruck)
ergeben mathematisch aber immer noch ein Plus,
auch wenn es hier ein plus an Lächerlichkeit ist,
dem Leser der Wolfsburger Nachrichten versuchen,
eine solche Räubergeschichte aufzutischen,
dass gerade Schrotthändler und dann ausgerechnet
die Grützmacher's hier ein Minusgeschäft machen sollen...
Zitat:
Soviele Käufer ( 1 mio) gibt es doch in Deutschland gar nicht.
Mir war das von Anfang an komisch... der "Run" auf die Autos...
naja, es sind Wahlen im Herbst 2009,
und nach den Wahlen läuft die Abwrackprämie aus,
und dann heißt es ersteinmal ein paar Monate "Gute Nacht"
mit Neuwagenverkauf...
Aber der Wähler scheint es nicht sehen zu wollen...
ist ja jedesmal so vor jeder wahl....
ist eben "gefickt eingeschädelt" von den Politikern
Sehr geehrte Benutzer Abwrackprämie, Janoo und Wolfsburger,
Ich fordere Sie hiermit auf, Ihren Beitrag zu revidieren und zu löschen.
Ihr Beitrag ist Verleumdung, und ich setze Ihnen hierzu eine Frist von 3 Tagen,
ansonsten werde ich über meine Rechtsanwälte rechtliche Schritte einleiten.
Mit freundlichem Gruß
Autoverwertung Grützmacher [Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. ]
Echt mal ein lustiger Beitrag! man man man, wo soll das nur hinführen...
das kommt davon, daß es zu viele Hartz 4 Empfänger gibt, die den ganzen Tag Zeit haben,
nicht arbeiten wollen, und vor dem Computer sitzen und dummes Zeug schreiben.
Liebe Autofahrer,hier gibts einige infos zur Autoverwertung Grützmacher,ruhig ganz durchlesen,dort gibts jede Menge weiterfürhrende Links,die Grützmachers wahre Seite zeigen