Fahrzeugrechtsschutz

Bei einer Fahrzeug-Rechtsschutzversicherung besteht - als Fußgänger, Radfahrer, Fahrgast, Mitfahrer oder Selbstfahrender des Fahrzeugs - Versicherungsschutz für den Versicherungsnehmer als Eigentümer, Entleiher oder Mieter für die das jeweils versicherte Kfz zu Lande, im Wasser und in der Luft, wobei dazugehörige Anhänger mitversichert sind. Das Fahrzeug muss nicht auf die Person zugelassen sein (eben auch Entleiher oder Mieter) oder ein auf ihren Namen zugelassenes Versicherungskennzeichen besitzen, damit Versicherungsschutz besteht.

Mitenthalten in der Versicherung sind Schadenersatzrechtschutz, Steuerrechtsschutz vor Gericht, Strafrechtsschutz, Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz, Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht und Verwaltungsrechtsschutz in Verkehrssachen.

Wird das versicherte Fahrzeug verkauft oder fällt es durch einen Unfall weg, muss das der Versicherung möglichst bald mitgeteilt werden, damit der Versicherungsschutz nahtlos auf das Folgefahrzeug übergehen kann. Da es sich bei der Fahrzeug-Rechtsschutzversicherung um eine fahrzeugbezogene und keine personenbezogene Versicherung handelt, sollte bzw. muss jedes weitere hinzukommende Kfz der Versicherung gemeldet werden, sofern man auch dafür den Schutz einer Fahrzeug-Rechtsschutzversicherung haben möchte.

Nach einem Unfall kann es durchaus sinnvoll sein, neben der notwendigen Telefonnummern und Adressdaten mit den Unfallgegnern auch die Versicherungsnummern auszutauschen. Falls man auch nur ahnt, dass es zu juristischen Auseinandersetzungen kommen könnte, sollte auch die Versicherungsnummer der Verkehrs-Rechtsschutzversicherung dabei sein; zum sonstigen Vorgehen siehe auch Punkt 8.

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