Aston Martin DBS
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Unter dem Namen Aston Martin DBS bauten die Briten bereits in den 60er Jahren einen Gran Turismo, der 2007 als beeindruckendes Modell wieder auferstand.
Der erste DBS
Den ersten Gran Turismo als Aston Martin DBS produzierte die britische Traditionsmarke von 1967 bis 1972 als Erben der DB6-Reihe. Schon damals gab es einen Sechszylinder mit 4,0 Litern Hub und 282 PS als Antrieb, der 1969 sogar noch einen V8-Bruder bekam. Und schon dieser erste Aston Martin DBS wurde von Filmheld 007 alias James Bond im Klassiker „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ gefahren.
Rassig-brutal
Nach damaliger Mode könnte man den ersten Aston Martin DBS als rassig-brutal beschreiben. Die Front sah aus wie die der amerikanischen Klassiker á la Ford Mustang, das Heck zeigte sich tief hinunter fließend. Selbst für „heutige“ Begriffe war der damalige Aston Martin DBS eine echte Augenweide.
Der zweite DBS
2007 kam der Aston Martin DBS zurück – wieder als Gran Turismo und Zweisitzer-Coupé. Und wieder war er das „Dienstauto“ von James Bond im Film „Casino Royale“, der allerdings schon ein Jahr früher (2006) in den Kinos lief und so beste Werbung für den neuen Aston Martin DBS machte.
Bärenstarke Power und stolzer Preis
Als Basis nutzt der stromlinienförmige Britenflitzer einen echten Rennwagen: den DBR9, der 2007 und 2008 beide Male die 24-Stunden von LeMans gewann. Genauso rassig wie die Rennflunder schaut auch der Aston Martin DBS aus – und die Power hat er auch: ein V12 mit 6,0 Litern sorgt für 517 PS. 2008 kam der neue Aston Martin DBS denn auch endlich in den Handel, zum Preis von etwa 250.000 Euro.
Weitere Infos über die Automarke Aston Martin:
- Aston Martin - Allgemein Infos
- Aston Martin Nachrichten - Aktuelle Neuigkeiten rund um Aston Martin
