BMW Z3
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Als der BMW Z3 1996 auf dem Markt kam, brachten die Münchner damit einen reinrassigen Sportwagen auf die Straße, welcher sich in die Palette der insgesamt eher sportlichen Modelle hervorragend eingliederte.
Die Z-Ära von 1996 bis 2002
1996 begann damit gewissermaßen auch eine neue Ära für den Münchner Konzern, hatte man bis dahin eher (Luxus)Limousinen gebaut – auch wenn diese generell immer sportlicher und vor allem PS-stärker als die der Konkurrenz ausfielen.
Roadster und mehr
Zudem bot man den BMW Z3 als Roadster wie Coupé an und ebenfalls für Sonnenfans auch als Cabrio. Dabei sieht der Z3 feingliedriger als andere BMWs aus – zwar hat auch er die lange Front, die allen BMW-Modellen eigen ist, aber ist diese doch etwas weniger bullig.
Agentenjagd mit 007
BMW ließ sich für den neuen Z3 eine Top-Marketing-Idee einfallen: der Z3 wurde nach dem traditionellen Aston Martin der „Berufswagen“ von 007 James Bond im Hollywood-Film „Golden Eye“ – die Briten liefen Sturm, als 007 statt Aston Martin plötzlich BMW fuhr.
Nichts als Motoren
Stetig wurde der BMW Z3 angepasst und jede Version bekam ein paar Änderungen hier und da. Oft und öfters betraf dies vor allem auch die Motoren – und davon gab es in den sechs Jahren, in denen der Z3 produziert wurde, sage und schreibe 14 Stück!
14mal ein Dreier
Je nach Produktion und Version bot man bei BMW 14 Aggregate: von 1,8 bis 3,2 Liter Hubraum war alles vertreten. Und alle mit gewohnter echter BMW-Power: 115 bis 325 PS.
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