Bugatti Veyron 16.4
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2005 ließ Volkswagen als neuer Eigner von Bugatti einen wahre Sensation platzen und brachte wieder einen reinrassigen Bugatti auf den Markt: den Bugatti Veyron 16.4.
Erster in Serie
Nach den Konzeptmodellen EB112, EB118, EB218 und dem rassigen Chiron sollte mit dem Bugatti Veyron 16.4 tatsächlich die französische Exklusivmarke auf die Straße zurückkehren – was sie auch tat. Und wieder brachte der Bugatti Veyron 16.4 etliche Besonderheiten mit.
Supersport
Der Supersportwagen nutzte statt einem W18 einen 16-Zylinder als Antrieb, der allein schon stolze 530 Kilo auf die Waage bringt und dem Bugatti Veyron 16.4 auch gleich (mit) zu seinem Namen verhalf. Vier(!) Turbolader sorgen für 1001(!) PS und 407 km/h Spitze – was ihm allerdings nur Platz drei der schnellsten Serien(sport)wagen einbringt.
100 auf 100
Soviel PS brauchen auch viel Sprit, beim Bugatti Veyron 16.4 können es schon mal 100 Liter auf 100 Kilometer (bei Vollgas) sein – bei den heutigen Spritpreisen nicht gerade ökonomisch, normal sind allerdings auch nur um die 20 Liter. Der Motor ist dabei ein Doppel-V-Aggregat, allerdings auch keine W-Bauweise.
Einfach brutal
So brutal die Zahlen des Bugatti Veyron 16.4 sind, so brutal ist auch sein Look – einfach brutal schön. Seit 2005 steht die Franzosen-Granate auf Rädern auch tatsächlich zum Verkauf und versprüht einfach Charme. Die Front klar Bugatti mit umgekehrten U-Kühlergrill, die in einer Kurve zur Motorhaube übergeht. Die Schürze tief, der Kühlergrill geht fast bis zur Kante und wird flankiert von seitlichen Lüftungsschlitzen – die schmalen (Scheinwerfer)Augen scheinen nur eines sagen zu wollen: ‚Mach Platz, hier kommt der Bugatti Veyron 16.4’!
Weitere Infos über die Automarke Bugatti:
- Bugatti - Allgemein Infos
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