Chrysler 300 C
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Mit dem Chrysler 300 C drangen die Amerikaner in die Obere Mittelklasse vor – das Modell zumindest ist gelungen und mal etwas ganz anderes als die europäische Bauweise.
Kanten und Ecken
Zwar weist auch der Chrysler 300 C abgerundete Kanten und Ecken auf – aber bei weitem doch ganz anders als die europäische Konkurrenz. Die Linien des Chrysler 300 C sind klar und kantig – und nur zart (ab)gerundet. Die Front schaut aus wie eine 90-Grad-Steilwand mit einem hohen, breiten und bullig-wirkenden Kühlergrill, der von runden Doppelscheinwerfern flankiert wird.
Eben einfach bullig
Die Motorhaube ist gerade und hoch, die Frontscheibe ebenfalls ziemlich steil, wenn auch fließend. Gebaut wird der Chrysler 300 C entweder als reine Limousine oder auch als Kombi – die Linien sind vor allem eines: schnurgerade und bei weiten nicht so gebogen und kurvig wie die europäische „Mode“!
Amerikanische Power
Zwar sitzt der Motor im 300 C vorn, die Kraftübertragung erfolgt aber auf die Hinterräder. Die Motoren sind zudem echte Amerikaner: großer Hubraum von Minimum 2,7 Liter im V6 bis hin zu 6,1 Liter im Hemi-V8 – und dabei mit bis zu 430 PS kraftstrotzend wie texanische Zuchtbullen.
Klasse mit Technik
Dabei kommt schon die Basisversion des Chrysler 300 C mit echten technischen Highlights: Leichtmetallfelgen in 18-Zoll, Tempomat, Einparkhilfe, Reifendruckkontrollsystem, Xenonscheinwerfer, Traktionskontrolle – und wieder mit (un)geliebtem Automatikgetriebe.
Auch typisch amerikanisch: Automatik
Wie auch andere Chrysler wird auch der 300 C mit einem serienmäßigen Automatikgetriebe geliefert – ob das nun in Europa, speziell in Deutschland ankommt, ist mehr als fraglich.
Weitere Infos über die Automarke Chrysler:
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