Dacia Sandero
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Präsentiert wurde der neue Kleine erst vor einigen Wochen auf dem Genfer Autosalon (6.-16 März 2008) und kam kurz darauf schon in die deutschen Autohäuser: der neue rumänische Kleinwagen Dacia Sandero, der seit dem 20. Juni offiziell zum Kauf angeboten wird.
Klein und rund soll er sein
Das Design des Dacia Sandero ist jedenfalls gelungen: rund, klein und smart, zwar keine Revolution, aber wiederum auch nicht zu konventionell. Gehören tut der 4,02 Meter lange und 1,75 Meter breite Rumäne zur Klasse der Kleinwagen, wird aber vom Hersteller als Schräghecklimousine beworben – schnuckelig ist der Dacia Sandero allemal.
Gar kein Europäer
Dabei ist der Rumäne strenggenommen gar kein Rumäne und nicht einmal Europäer, sondern Brasilianer, wo er entwickelt und auch produziert wird. Alle Dacia Sandero, die für den europäischen Markt bestimmt sind, werden jedoch „in der alten Welt“ im rumänischen Werk in Pitesti gebaut. In Brasilien trägt der Dacia Sandero den Namen des französischen Mutterkonzerns und heißt Renault Sandero.
Guter Preis
In Deutschland wird der Dacia Sandero aktuell mit gerade einmal 7.500 Euro beworben und dürfte damit hierzulande der günstigste Kleinwagen sein – im Nachbarland Österreich sind dagegen 7.990 Euro fällig. Im Preis inbegriffen sind zudem schon ABS, (Front)Airbags, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer. Seitenairbags gibt es gegen Aufpreis und Servolenkung ist nur in den „oberen“ Ausstattungsvarianten inbegriffen – ESP ist allerdings ein Fremdwort im Dacia Sandero.
Kleine Power
Als Antrieb gibt es bisher nur zwei Benziner mit 75 und 87 PS aus 1,4 und 1,6 Litern Hub. Den „großen“ Benziner gibt es allerdings nur in der höchsten Ausstattung „Lauréate“, die mit dem 1,6-Liter-Aggregat glatte 10.000 Euro kostet.
Weitere Infos über die Automarke Dacia:
- Dacia - Allgemein Infos
- Dacia Nachrichten - Aktuelle Neuigkeiten rund um Dacia
