Daihatsu Coo
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2006 kam mit dem Daihatsu Coo ein Minivan auf den Markt, der auf der zweiten Generation des Modells Boon basierte, der hierzulande als Sirion bekannt ist.
Basis vom Sirion
Auf Basis des Kleinwagens Sirion entwickelte der japanische Hersteller den Daihatsu Coo, der bereits 2006 in den Handel kam und einen Minivan darstellt. Große Gemeinsamkeiten besitzt der Daihatsu Coo dabei mit dem Modell „bB“ vom Muterkonzern Toyota, wobei es optisch jedoch einige kleine Unterschiede gibt, wie etwa die Schürze des japanischen Minivans – welches Modell besser ausschaut, ist wohl Geschmackssache.
Eigenwilliges Design
Wie man es auch wenden und drehen will, das Design und die gesamte Optik des Daihatsu Coo – wie auch dessen Toyota-Pendant bB – ist schon recht eigenwillig zu nennen, jedoch durchaus auch gelungen und sogar irgendwie ästhetisch, wenn auch ungewöhnlich. Ganz entgegen der heute vorherrschenden „runden“ Automode, vertritt der Daihatsu Coo einen sehr kantigen Look, auch wenn diese Kanten entschärft, sprich abgerundet wurden.
Mit Kanten und Ecken
Die Front ist steil und hoch mit tiefer Schürze, die Motorhaube kurz, der zart runde Kühlergrill nimmt fast die gesamte Breite ein. Die Scheinwerfer sind eckig und leicht nach oben zur Außenseite geschwungen, die Radkästen heben sich leicht, aber deutlich aus der Seitenlinie ab. Das Heck des Fünftürers – die Toyotaversion gibt es auch mit drei Türen – ist klassisch nach Minivan-Manier in Steilheckversion gehalten.
Motor
Für den richtigen Antrieb des Minivans Daihatsu Coo sorgen ein 1,3-Liter-Benziner und ein 1,5-Liter-Benziner mit 67 und 76 PS. In Deutschland gibt es den Daihatsu Coo übrigens auch – als Daihatsu Materia.
Weitere Infos über die Automarke Daihatsu:
- Daihatsu - Allgemein Infos
- Daihatsu Nachrichten - Aktuelle Neuigkeiten rund um Daihatsu
