Fiat Seicento
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Nach dem Cinquecento, auf gut Deutsch auch 500, folgte der Fiat Seicento, was nichts anderes als 600 bedeutet. Wie der 500er war auch der 600er ein Kleinstwagen und wurde von 1998 bis 2007 gebaut.
600, 1600, Kunst
Neben der 600 kann das italienische Wort „seicento“ zudem auch die Kurzform für die Zahl 1600 sein (mille seicento), welches gleichbedeutend für italienische Barock-Kunst steht – ob das von Fiat so gewollt und die Typenbezeichnung daran angelehnt war, ist leider unbekannt und wohl auch eher Zufall.
Auf den Vorgänger
Der Fiat Seicento folgte nicht nur auf das Modell Cinquecento, sondern basiert auch auf diesen. Dabei ist der Seicento eigentlich bis auf das Design, sprich das Aussehen, das gleiche Auto. Nur das Äußere ist zumindest etwas anders als der 500er: einen Tick runder, einen Tick moderner entsprechend der fortschreitenden „Automode“ und auch einen Tick aerodynamischer.
Drei für einen
Wie beim Vorgänger wurde auch beim Fiat Seicento die Motorenauswahl klein gehalten – schließlich ist der 600er selbst ebenfalls ein kleines Auto. So standen auch nur drei Antriebe zu Wahl: zwei Benziner mit 0,9 und 1,1 Liter, welche 40 respektive 55 zarte Pferdestärken leisteten und dazu ein Elektromotor, welcher immerhin 41 PS auf den Asphalt bringen konnte – und das ganz ohne teure Tankstelle.
Facelift für den Kleinen
2001 wurde der Fiat Seicento einem Facelift unterzogen und in Optik wie auch Technik (ABS) verbessert. Schon 2000 kam zudem auf dem deutschen Markt ein neuer beziehungsweise verbesserter Motor: das 1,1-Liter-Aggregat wurde mit einer Einzeleinspritzung, in Fachreisen Multi Point Injection, versehen, was die Schadstoffklasse verbesserte.
Weitere Infos über die Automarke Fiat:
- Fiat - Allgemein Infos
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