Fiat Ulysse
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1994 brachte Fiat mit den Ulysse einen Van auf dem Markt, der zwar von der Firma italienisch ist, in Wahrheit aber zwei Nationalitäten hat.
Kooperation mit PSA
Fiat entwickelte den Ulysse gemeinsam mit Tochterfirma Lancia und der PSA-Gruppe, sprich Citroen und Peugeot. Heraus kam der Eurovan, der für vier „verschiedene“ – vom Modellnamen her – Vans Pate stand: eben dem Fiat Ulysse, dem Lancia Zeta und dem Peugeot 806 respektive dem Citroen Evasion.
Gemeinsam stark
So gleichen sich die Modelle fast bis auf die letzte Schraube und werden auch zusammen im Werk bei Valenciennes (Frankreich) unter PSA-Regie montiert. Dabei lief die erste Generation der Vans von 1994 bis 2002.
Neue Generation, neue Namen
2002 kam die zweite Generation des „Gemeinschafts-Van“, und nur das Modell von Fiat behielt seinen Namen: Fiat Ulysse II. Die Modelle der drei „Mitstreiter“ wurden umbenannt: Lancia Phedra, Peugeot 807 und Citroen C8.
Vier Sterne für acht Sitzplätze
Schon die erste Generation enthielt bis zu acht Sitzplätze und war damit perfekt für die moderne Großfamilie. Zudem war schon der erste Fiat Ulysse top im Crash: vier von vier Sternen. Die zweite Generation wurde sogar noch einmal um 27 Zentimeter gestreckt und wieder gab es beim Crashtest des Euro-NCAP absolute Bestwerte: diesmal fünf von fünf möglichen (Sicherheits)Sternen.
Außen gleich, innen nicht
Das einzige, was die vier „Schwesternmodelle“ unterscheidet, sind die Motoren. Im Gegensatz zu PSA bietet Fiat nur zwei Benziner (PSA drei) mit 136 und 204 PS und auch nur drei Diesel (PSA vier) mit 120, 136 und 170 PS – von der reinen „Power“ ist man mit Peugeot und Citroen jedoch wieder gleichauf.
Weitere Infos über die Automarke Fiat:
- Fiat - Allgemein Infos
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