Fiat Uno
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Der Fiat Uno, auf gut Deutsch „eins“, kam 1983 als Nachfolger des Fiat 127 und sollte zehn Jahre bis 1993 als Kleinwagen produziert werden.
Dreierlei auf einen
In bestimmten, will heißen anderen Variationen der Karosserie, gab es den Fiat Uno auch unter den Bezeichnungen „Duna“, „Elba“ und „Fiorino“. Als Designer für den Fiat Uno ist Giorgetto Giugiaro verantwortlich, wobei es der Uno auf immerhin zwei Generationen schaffte.
Trotz Nachfolge noch keine Rente
Zwar wurde der Fiat Uno 1993 von den neuen Modellen Punto und Palio abgelöst – aber in Rente ging er nicht. Denn in Brasilien wird der Fiat Uno noch immer produziert, wenn auch unter anderer Bezeichnung vertrieben: Mille Fire Flex.
Erfolge und Auszeichnungen
Der Kleinwagen Uno schaffte in seiner nur zehnjährigen Geschichte nicht nur Achtungserfolge. Tatsächlich galt er jahrelang als einer der großen Verkaufshits in Europa und war sogar auf Jahre die klare Nummer eins. Ganz nebenbei heimste der kleine Italiener gleich elf Prädikate weltweit ein.
Alles automatisch
Zudem war der Fiat Uno das erste Modell, welches generell und fast voll automatisiert zusammengebaut wurde – nur ganz wenige Arbeiten mussten noch von Hand gemacht werden. Selbst in einem Buch („Kritik am Auto“ von Otl Aicher) wurde der Fiat Uno als Musterbeispiel seiner Art gepriesen.
Motoren ohne Ende
Motoren gab es für den Fiat Uno im Laufe der Jahre sprichwörtlich ohne Ende. Die letzten Benziner kamen auf bis zu 75 PS und selbst Turbos bis zu 112 PS wurden angeboten. Ab 1983 gab es den ersten Diesel, bis zuletzt waren es dann fünf mit bis zu 60 PS.
Weitere Infos über die Automarke Fiat:
- Fiat - Allgemein Infos
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