Ford Puma
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Nach dem Ende des Probe brachte Ford mit dem Puma 1997 ein neues, etwas kleineres Sportcoupé in den Handel.
Kein Erbe am Probe
Allerdings gilt der Ford Puma nicht als Nachfolger des Probe. Vielmehr basiert er sogar auf einen eher unscheinbaren kleinen Straßenwagen, der nicht gerade als „Sport“ gedacht war – dem Ford Fiesta.
Wieder ein Deutscher
So wurde der Ford Puma auch nicht in den Staaten gebaut, sondern in Deutschland im gleichen Kölner Werk wie der Fiesta, mit dem er sich die Basis teilte – fünf Jahre später im Jahr 2002 sollte es aber schon wieder aus mit dem Puma sein.
Maschine und Hand
Vieles am Ford Puma wurde zudem in reiner Handarbeit gestaltet – so wurden nur 60 Prozent des Autos wirklich modern maschinell hergestellt. Tatsächlich lag die Produktion des Ford Puma bei nur 220 Stück pro Tag, kein Vergleich zu heute.
Namensrechte gekauft
Dabei mussten die Namensrechte speziell von Ford gekauft werden – und zwar von der hierzulande eher unbekannten Sportwagenschmiede Puma in Brasilien. Ganz clever hatte man sich aber bereits 1995, zwei Jahre vor Markteinführung des Ford Puma, mit der brasilianischen Firma Puma geeinigt.
Rund und runder
Anders als der Probe, der doch eher lang und nur abgerundet war, wirkte der Puma richtig rund – und das von vorn bis hinten. Zudem war das Heck des Ford Puma ziemlich hochgestreckt, die lange Motorhaube ließ das Sportcoupé jedoch deutlich erkennen.
Power
Vier Motoren wurden für den Ford Puma angeboten: ein 1.4-Liter-Aggregat mit 90 PS, einen 1.6er mit 103 PS sowie zwei 1.7-Liter-Motoren mit 125 und sogar 155 PS, den es allerdings nur auf der britischen Insel gab.
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