Jeep Commander
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Seit 2006 stellen die US-Amis mit ihrem Jeep Commander einen weiteren SUV, der optisch doch recht groß und lang erscheint – typisch amerikanisch eben.
Basis vom kleinen Bruder
Die Basis des Jeep Commander stellt dabei das Modell Grand Cherokee, obwohl dieser von den Maßen kleiner ist. Markant auch beim Jeep Commander: der breite Kühlergrill mit den ebenso breiten senkrechten Schlitzen, die allerdings beim Jeep Commander noch breiter ausfallen als bei den kleineren Brüdern Compass und Patriot.
Nicht mehr rund
Ebenso anders sind die Scheinwerfer, die den bulligen dominierenden Kühlergrill flankieren: statt kreisrund sind diese zumindest eckig verglast. Allerdings wirkt auch der Jeep Commander recht eckig, wenn auch nicht so extrem kantig wie der Patriot. Dabei ist er recht langgestreckt (4.787 Millimeter Länge) und der gewohnte grazile Edelmut der europäischen und asiatischen SUV-Konkurrenz fehlt dem Jeep Commander völlig.
Gute Preise
Von der Preislage ist der Jeep Commander dafür gut dabei: mit 49.500 Euro für die Basisversion kostet der Ami in etwa gleichviel wie die M-Klasse von Mercedes, ist aber deutlich günstiger als die Mercedes GL-Klasse. Die teuerste Version des Jeep Commander in der Ausstattungsvariante „Overland 5.7 V8 HEMI“ kostet dagegen schon 66.290 Euro.
Echter Offroader
Großes Plus des Jeep Commander ist die gute Geländegängigkeit des Offroaders, die nicht jedem SUV zu Eigen ist - Böschungen von bis zu 34,7 Grad sind für den Ami-SUV kein Problem. Top auch die gute Serienausstattung, die ABS, Airbags, Bremsassistenten und viele andere Spielereien bereits beinhaltet.
Motoren
Als Antrieb kommt der Jeep Commander derzeit mit einem V6-Diesel und einem V8-Benziner mit 218 und 326 PS.
Weitere Infos über die Automarke Jeep:
- Jeep - Allgemein Infos
- Jeep Nachrichten - Aktuelle Neuigkeiten rund um Jeep
