KIA c'eed
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Erst seit Ende 2006 bieten die Südkoreaner mit ihrem KIA cee’d ein Modell für die Kompaktklasse, dessen Design so gelungen wie der Name ungewöhnlich ist.
c-Was?
Auffallen tut der Kompakte KIA cee’d allein durch seinen Namen, der zumindest für europäische Zungen gewöhnungsbedürftig ist. Dabei ist der Name recht doppeldeutig: cee’d spricht man wie das englische Wörtchen „seed“ (zu deutsch Samen, Saat), wurde aber von dem Kürzel „CE“ abgeleitet, was auf französisch schlicht „Europäische Gemeinschaft“ bedeutet, dem das weitere Kürzel „ED“ angehängt wurde.
Saat für Absatz
Ganz clever legte man dann auch die Werbung auf das englische „seed“ für den KIA cee’d aus – O-Ton von Jean-Charls Lievens, seines Zeichens Senior-Vize-Präsident von KIA-Europa: „Der KIA cee’d ist die Saat für Absatzzuwächse“ und „einen frischen Namen einführen, der zu den Ansprüchen unserer Marke passt: Qualität, Vertrauenswürdigkeit, Dynamik“.
Dynamisch ist er
Im Design besticht der KIA cee’d mit einer frischen Dynamik und vertritt die derzeitige runde Automode, die gekonnt umgesetzt wurde. Als Erbe des gefloppten „Cerato“ soll er den Konzern wieder mehr Umsatz bescheren – vom Look dürfte das dem KIA cee’d nicht schwer fallen.
Koreaner aus der Slowakei
Gebaut wird der gelungene Kompakte KIA cee’d direkt in Europa in der Slowakei, wo eigens ein neues KIA-Werk errichtet wurde. Als Karosserieversionen kommt der KIA cee’d als Kombi mit fünf Türen oder mit Schrägheck als Drei- oder Fünftürer.
cee’d-Antrieb
Als Antrieb für den KIA cee’d, der in der Basisversion 13.920 Euro kostet, gibt es drei Benziner (1.4, 1.6 und 2.0 Liter) mit 109 bis 143 PS und zwei CRDi-Dieselmotoren mit 90 bis 140 PS aus 1,6 und 2,0 Litern.
Weitere Infos über die Automarke KIA:
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