Lada Niva
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Seit 1976 stellt der russische, ehemals sowjetische, Hersteller AvtoVAZ mit dem Lada Niva ein geradezu unvergängliches Modell in der Klasse der Geländewagen.
30 Jahre Niva
Tatsächlich besteht das Modell des Lada Niva seit mehr als 30 Jahren auf dem Markt, genau sogar 32 Jahre. Schon in der ehemaligen DDR sah man den Lada Niva und auch heute nach der Wiedervereinigung und dem Zusammenbruch des Ostblocks ist der Lada Niva in Forst und Landwirtschaft beliebt.
Verkaufserfolg dank Preis
Den Erfolg feiert der Lada Niva vor allem aus einem Grund: seinem Preis. So sind für die Basisversion des Lada Niva derzeit gerade einmal 9.990 Euro fällig – für einen Geländewagen ein Taschengeld. In Europa ist der Lada Niva mit diesem Preis auch ungeschlagen die Nummer eins.
Abstriche im Komfort
Ganz klar: Der fast schon lächerliche Preis des Lada Niva, für den man sonst höchstens einen Kleinwagen erhält, geht zu Lasten des Komforts – und auch der Sicherheit. Klimaanlage oder elektrische Fensterheber? Fehlanzeige! ABS, Airbags? Fehlanzeige. Komfort hat der Lada Niva nicht. Und auch die Optik des Russen-Jeeos ist alles andere als zeitgemäß und modern.
Joint Venture
Trotzdem kommt es 2002 sogar zu einem Joint Venture mit General Motors, die den Lada Niva fortan als Chevrolet Niva in der amerikanischen Heimat vertreiben – mit veränderter moderner Optik. Mit der Power der SUV-Konkurrenz kann sich der Lada Niva allerdings auch nicht messen: der 1,7-Liter-Benziner kommt gerade mal auf 80 PS. Früher gab es noch einen 1,9-Liter-Diesel (69 PS) von Peugeot, der verschwand allerdings Ende der 90er wieder.
Weitere Infos über die Automarke Lada:
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