Mazda RX-8
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2003 kam mit dem Mazda RX-8 ein neues Sportcoupé auf den Markt, welches offiziell der Erbe seines Vorgängers RX-7 war.
Auf sieben folgt acht
Nach dem RX-7 kam ganz logisch mit dem Mazda RX-8 der Nachfolger – und der ist ein reinrassiges Sportcoupé mit Stil und Klasse. Der Japan-Flitzer, der bisher immer noch in erster Generation gebaut wird, unterstreicht mit seinen grazilen und doch dynamisch-agilen Formen seine Klasse.
Modern, klar, Sportcoupé
Das Sportcoupé Mazda RX-8 geht von einer tiefen und zart gewölbten Motorhaube, die fast tiefer als die vorderen Radkästen ist, über in einen flachen Fahrgastraum, der mit der dynamischen Front wie auch dem kurzen kantigem Heck bestens harmoniert. Der Kofferraum ist kurz und geht geführt von einer fließenden gerundeten Heckscheibe schnell in eine Heck-Kante über, die in ihren Absätzen die Hecklichter birgt.
Einziger mit Wankelmotor
Derzeit ist der Mazda RX-8 das einzige Sportcoupé, das aktuell mit einem Wankelmotor gebaut wird – in Serie versteht sich. Der Motor, der den schönen Namen „Renesis“ trägt und aus dem Mazda-Aggregat 13B hervorging, glänzt vor allem durch seinen geringen Verbrauch, der durch Optimierungen 20 Prozent Kraftstoff im Verkehr sparen kann – mittels Seiteneinlass und Seitenauslass.
Ohne B-Säule und mit Heckantrieb
Eine weitere Besonderheit des Mazda RX-8 ist, dass der Dreitürer keine B-Säule besitzt, sondern die Türen mittels „Freestyle-Konzept“ schließen – will heißen, die Türen schließen direkt an die „hintere“ Karosserie. Angetrieben wird der rassige Flitzer über das Heck und je nach Motor – zwei Typen von Wankelmotoren mit 192 und 231 PS – kommt der Mazda RX-8 auf 223 beziehungsweise 235 Stundenkilometern Spitze!
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