Mini Cabrio
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Seitdem es die bekannten kleinen Flitzer der britischen Marke Mini gibt, kam der Mini auch bald in der Open-Air-Version als Mini Cabrio auf den Markt.
Nicht nur einer
Etwas verwirrend: das Mini Cabrio ist nicht ein spezielles, sprich eigenständiges Modell, sondern gibt es gleich vielfach. So gibt es das Mini Cabrio vom Modell „One“, „Cooper“ und „Cooper S“ – neuerdings gibt es auch noch ein Mini Cabrio Sidewalk.
Gleich und doch anders
Aussehen tun alle Versionen des Mini Cabrio ja wie die Basismodelle irgendwie gleich – die Unterschiede liegen meist im Heckbereich, gleichen sich die Mini-Modelle doch generell nur bis zur B-Säule. Als Laie sieht man allerdings auch hier kaum einen Unterschied beim Mini Cabrio – oder zumindest auch erst auf den zweiten oder gar dritten Blick.
Cabrio ist Cabrio
Die freche Mini-Schnute ist jedem Mini Cabrio zu Eigen: der breite schmollende Kühlergrill, die zwei kugelrunden Knopfaugen-Scheinwerfer, die gewölbte Motorhaube – nur der Mini Cario Sidewalk hebt sich hier ein bisschen von seinen Geschwistern ab.
Unterschiede gibt es doch
Und doch gibt es zum Teil sogar deutliche Unterschiede, die jeden Mini Cabrio wieder einzigartig machen – nur liegen diese mehr versteckt im Inneren. Größter Unterschied aller Oben-ohne-Minis: der Motor.
Ein Motor pro Cabrio
Jedes Mini Cabrio hat seinen eigenen Motor. Im Mini One Cabrio steckt ein 90-PS-Aggregat, der den kleinen Briten bis auf immerhin 175 Stundenkilometer beschleunigen kann. Noch schneller geht es im Mini Cooper Cabrio, das mit 115 PS glatte 193 Stundenkilometer schafft. Richtig Power hat das Mini Cooper S Cabrio: 170 PS und 215 km/h Spitze.
Weitere Infos über die Automarke Mini:
- Mini - Allgemein Infos
- Mini Nachrichten - Aktuelle Neuigkeiten rund um Mini
