Mini Cooper D
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2007 brachten die Briten von Mini ein weiteres eigenständiges Cooper-Modell heraus: den Mini Cooper D.
Nummer drei
Damit ist der neue Mini Cooper D nach dem „normalen“ Cooper und dem Cooper S der mittlerweile dritte Cooper in der englischen Mini-Familie, die ja bekannter weise zu BMW gehört.
Kleinster Motor
Auch beim Mini Cooper D steckt der große Unterschied zu seinen Cooper-Brüdern wieder versteckt im Innenraum oder vielmehr direkt unter der gewölbten Motorhaube: der Mini Cooper D hat nämlich den Kleinsten – Motor versteht sich!
Weniger ist weniger
Im Gegensatz zum „normalen“ Cooper mit 120 PS und der Rennsemmel Cooper S mit 175 PS kann der Mini Cooper D nur 110 PS aufweisen. Damit braucht er von allen drei Cooper auch am längsten, um die 100-km/h-Marke zu knacken: 10,4 Sekunden.
Weniger ist mehr
Aber: dafür kann der Mini Cooper D in zwei anderen, mittlerweile immer interessanteren Kategorien klar für sich punkten und seine Brüder ausstechen: Verbrauch und CO2-Ausstoss. Der Verbrauch liegt laut Werk gerade einmal bei 4,1 Litern und auch der CO2-Ausstoss mit nur 109 Gramm je gefahrenem Kilometer ist für die anderen Cooper-Modelle unerreicht – Platz eins für den Mini Cooper D.
Im Preis nur Zweiter
Der Billigste ist der Mini Cooper D dafür jedoch nicht, aber auch nicht der Teuerste, womit er sich auf Platz zwei unter den Cooper-Modellen etabliert. Mit einem derzeitigen Basispreis von 21.600 Euro ist er klar teurer als der einfache Cooper (19.900 Euro), aber dafür auch wieder deutlich günstiger wie der Renn-Mini Cooper S mit 23.900 Euro. Stolze Preise für die kleinen Briten-Flitzer!
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