Mini Cooper S
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Von außen betrachtet sieht man kaum einen Unterschied, trotzdem brachte Mini mit dem neuen Modell Mini Cooper S im Jahr 2002 ein eigenständiges und damit neues Cooper-Modell des Minikombis auf den Markt.
Außen gleich
Wie gesagt: außen erkennt man als Laie keinen Unterschied. Und doch, auf den zweiten, etwas konzentrierteren Blick schaut man in der frechen Mini-Schnute gleich auf zwei kleine Unterschiede: zum einen der kleinen Kühlöffnung, die es im normalen Cooper nicht gibt und im Mini Cooper S genau zwischen Augen sitzt. Zum zweiten fällt gleich darunter der Kühlergrill des S-Modells auf – der ist nämlich im Mini Cooper S pechschwarz und lässt die verchromten Querstreben vermissen.
Viel mehr
Noch mehr Unterschied steckt im Inneren des kleinen smarten Briten-Flitzers und zwar im Motor des Mini Cooper S. Dieser ist mit 175 PS ein wahres (Maxi)Löwenherz im kleinen Mini – der normale Cooper bringt es dagegen gerade mal auf zarte 120 Pferdestärken.
Nur 7,6 Sekunden
So schafft der smarte Brite mit dem sympathischen Schmollmund und den lustigen Knopfaugen die 100-km/h-Grenze aus dem Stand heraus in nur 7,6 Sekunden. Der normale Cooper braucht dafür über zwei Sekunden mehr.
Schon in zweiter Generation
Gebaut wird der kleine Britenflitzer dabei schon in zweiter Generation. Schon von 2001 bis 2006 gab es den Mini Cooper S, damals noch mit 170 PS aus einem Kompressormotor, der aus einer Zusammenarbeit mit den US-Amis von Chrysler entstanden – und in Brasilien gebaut wurde.
Heute mit Peugeot
Die heutigen Motoren des Mini Cooper S in zweiter Generation wurden dagegen zusammen mit Peugeot entwickelt – inklusive Turbolader für den flotten „S“.
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