Mitsubishi L 200
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1993 kam mit dem Mitsubishi L 200 ein Pick-Up auf den Markt, der zur Klasse der Geländewagen zählt.
Drei zu eins
Dabei bieten die Japaner den Mitsubishi L 200 in gleich drei unterschiedlichen Versionen an: mit Einzelkabine oder Doppelkabine und als „Club Cab“. Der Vorgänger des L 200 war das Modell Forte, der unter diesen Namen allerdings nur im Mutterland Japan vertrieben wurde – und strenggenommen auch den ersten Mitsubishi L 200 in Europa stellte.
Bis zur vier
Mittlerweile gibt es den Mitsubishi L 200 in der vierten Generation. Die Erste kam 1993 und war ein klassischer, bulliger Pick-Up mit Dieselmotoren. 1996 mit der zweiten Generation wirkte der Mitsubishi L 200 deutlich moderner und wirkte durchweg agil. Sein Diesel kam immerhin auf 99 PS.
Drei und vier
Die dritte Generation von 2001 bis 2006 war der Zweiten im Design sehr ähnlich, nur die Front des Mitsubishi L 200 wirkte neu. Dieser kam 2004 auch mit einem Automatikgetriebe in die Bundesrepublik und sogar in einer Sonderversion, als der Mitsubishi L 200 die berühmte Rally Paris-Dakar 2005 als Sieger beendete. Die aktuelle vierte Generation kam dann 2006.
Umwerfendes Design
Der heutige Mitsubishi L 200 fällt vor allem durch eins auf: ein absolut umwerfendes Design, was den Pick-Up zu einem echten Blickfang macht. Hoch und bullig, mit zorniger moderner runder Front präsentiert sich der Mitsubishi in einem konkurrenzlosen Look.
Sport Utility Truck
So vermarkten die Japaner den aktuellen Mitsubishi L 200 als SUT, was soviel heißt wie Sports Utility Truck. Aus dem Modell Pajero wurde der „Super-Select-Antrieb“ übernommen und der 2,5-Liter-Diesel leistet 136 PS. Ganz toll: Traktionskontrolle wie auch ein elektronisches Stabilitätsprogramm sind inbegriffen.
Weitere Infos über die Automarke Mitsubishi:
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