Nissan Maxima
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Welcher Name für ein Oberklassemodell wäre wohl passender als Maxima? Unter genau dieser Bezeichnung läuft der Nissan Maxima seit 1981 als Vertreter des japanischen Konzerns und macht mit dem Namen gleich seine „Klasse“ geltend.
Der erste Maxima war gar keiner
Gebaut wird der Nissan Maxima bereits in sechs Generationen, wobei der erste Nissan Maxima im Grunde gar keiner war. Vielmehr war die erste Generation ein modifizierter Datsun Bluebird, dessen Radstand man etwas gestreckt hatte. Auch die zweite Generation von 1984 wird von manchen noch als Nissan Bluebird bezeichnet und wurde als Viertürer-Limousine oder als Kombi vermarktet – allerdings nicht in Europa.
Nummer drei für die Alte Welt
Erst die dritte Generation von 1988 wurde auch nach Europa exportiert – und vertrat dabei bereits ein modernes Design. Allerdings gab es den Dritten generell nur noch als Limousine, nachdem der Kombi vom Markt genommen wurde und kostete in der Basisversion 40.955 DM. Dafür gab es gleich einen 3,0-Liter-Motor – welcher auch der einzigste erhältliche Motor in Europa war.
Vier bis sechs
1995 gab es dann die vierte Generation des Nissan Maxima, gefolgt von der Fünften im Jahr 2000. Beide Modelle fielen durch eine moderne Linienführung auf, die durchaus mal andersartig zu nennen war. 2004 kam die aktuelle sechste Generation des Nissan Maxima, wobei die erste Version in der Front extrem rund war, was mit einem Facelift in 2007 wieder etwas gemildert wurde.
Lizenz für den Iran
Neben dem „regulären“ Modell des Nissan Maxima besitzt auch der Iran eine Lizenz, das Modell zu bauen – hier bei der Firma „Pars Kodhro“.
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