Toyota Supra
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In den Jahren 1978 bis 2002 war Toyota mit dem Modell Toyota Supra in der Klasse der Sportwagen vertreten, der allerdings ohne Nachfolger in Rente ging.
Anfang als Ableger
Dabei war der Toyota Supra anfangs, als der Sportwagen 1978 in den Handel kam, nur ein Ableger des Modells Celica und hieß daher auch zu seinem Beginn Toyota Celica Supra – wobei das Supra die spezielle „Gattung“ des Flitzers hervorheben sollte.
1986 wurde alles anders
Anders wurde das 1986, als nicht die zweite, sondern bereits die dritte Generation des Toyota Supra herauskam – auch die zweite war noch immer ein Cecila gewesen. Und der Sportwagen, der generell als Coupé offeriert wurde, war schon für die damalige Zeit ein echter Eyecatcher, wie man heute sagen würde. Von der Optik sah er aus wie eine Mischung aus Corvette und Ford Probe, hatte aber seinen ganz eigenen (Toyota)Stil.
Der letzte Supra
Die letzte Generation des Toyota Supra, welche von 1993 bis 2002 gebaut wurde, war dagegen wieder etwas – je nach Geschmack – zu rund geraten, wirkte aber trotzdem durchweg agil und dynamisch wie ein echtes Sportcoupé. Der wassergekühlte Reihenmotor mit sechs Zylindern und 3,0 Litern Hubraum kam auf satte 330 PS. In Europa wurde der Toyota Supra jedoch bereits im Jahr 1996 eingestellt, die Staaten folgten 1999, nur in Japan gab es ihn bis 2002.
Motorsport
Höhepunkt des Toyota Supra war sein Werkseinsatz bei der internationalen Super-GT-Serie, wo man den Sportwagen mit einem Hybridmotor in die Rennen schickte – und womit Toyota einen Hybrid-Rennwagen stellte, der erstmalig ein Rennen gewann.
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